
Die Technologie ist nicht das Schwierige. Der Umgang mit Menschen ist (bleibt) es.
Seit Monaten investiere ich Zeit in KI-Wissen, Workflows und Prozesse, die heute schon wieder überholt sind. Das ist keine Niederlage. Das ist der Job.
Was bleibt, ist das Fundament.
30 Jahre Erfahrung in Führung, Marketing und Vertrieb werden nicht obsolet, weil KI sich schneller entwickelt als jeder Workflow.
Sie werden wertvoller. Weil ich weiß, was ich damit anfange.
Aber das ist nicht die Erkenntnis, die mich am meisten beschäftigt.
Die Technologie ist nicht das Schwierige. Der Umgang mit Menschen ist (bleibt) es.
Geschäftsführer, die KI für unvermeidlich halten, aber nicht wissen, wie sie das intern kommunizieren sollen. Mitarbeitende, die Halbwissen haben und deshalb Vorbehalte. Ängste, die niemand offen ausspricht, aber die jedes Projekt von innen heraus blockieren können.
Bewusst oder unbewusst.
Das lässt sich nicht mit einem besseren Tool lösen. Das muss man lesen, ansprechen und aktiv begleiten. Wer das überspringt, scheitert nicht an der Technologie. Er scheitert an der Organisation.
KI-Einführung ist kein technisches Projekt. Es ist ein Prozess, der Menschen abholen und mitnehmen muss.

